
So verdient eine Website Geld
Eine Website sammelt Anfragen zu einem Thema. Ein Partner bezahlt dafür. Der Film zeigt den Weg in 30 Sekunden.
Der Film ist ein Symbolbild ohne Ton. Er sagt nichts über zu erwartende Einnahmen oder Platzierungen.
- Eine Website bauenZu einem klaren Thema, mit eigenem Rechner oder Fragebogen. Das Studio baut sie in Minuten.
- Besucher finden sieÜber die Suche oder bezahlte Anzeigen. Ein Ranking lässt sich nicht zusagen.
- Eine Anfrage entstehtBesucher nutzen das Werkzeug und senden bei Interesse eine Anfrage, mit Einwilligung.
- An einen Partner vermietenEin Partner mietet die Website und bekommt die Anfragen, per Monatsmiete oder Preis pro Anfrage.
- Monatlich abrechnenRechnungsentwürfe entstehen automatisch. Einnahmen zählen erst, wenn bezahlt wurde.
- Das Portfolio wächstMehr Websites, mehr Partner. Jede Website lässt sich auch als eigenes Paket verkaufen.
Acht Wege zu Einnahmen
Alle sind in der Verwaltung angelegt. Ein Teil davon ist Vermietung, der Rest sind Zusatzquellen.
Website vermieten
Ein Partner zahlt Monatsmiete, einen Preis pro zugestellter Anfrage oder beides. Exklusiv oder geteilt, mit Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist.
Monatlich, anteilig bei TeilmonatenAnfragen teilen
Eine Anfrage geht reihum an bis zu N Partner, die nicht exklusiv sind. Die Einwilligung des Besuchers nennt die Höchstzahl.
Je ZustellungBezahlte Einträge
Ein Anbieter-Verzeichnis auf der Website. Bezahlte Einträge sind gekennzeichnet.
MonatsgebührWerbung
Gekennzeichnete Anzeigen auf Startseite, Ratgeber oder Werkzeug. Ohne Tracker.
MonatsgebührEmpfehlungslinks
Gekennzeichnete Links mit Klickzählung. Die Provision zählt erst, wenn sie bestätigt ist.
Bei BestätigungVermittlungsprovision
Ein Abschluss wird erfasst, mit Geschäftswert und Satz oder festem Betrag. Daraus entsteht ein Rechnungsentwurf.
Bei ZahlungMitgliedschaft
Ein Anbieter zahlt einen Monatsbeitrag für einen Platz. Nie exklusiv.
Wie MieteWebsite verkaufen
Jede Website lässt sich als eigenständiges Paket exportieren: gebaute Seite, Quellprojekt, Lead-Empfänger und Übergabe-Checkliste. Anfragen und Kunden sind nie enthalten.
Einmalig, nach VereinbarungEinnahmen zählen erst, wenn eine Rechnung bezahlt ist.
Der geschätzte Wert einer Anfrage steht getrennt und ist nie Umsatz. Ob eine Website sich lohnt, rechnet das Studio mit Ihren eigenen Annahmen in drei Szenarien durch, samt Break-even.